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02. August 2023 | Finanzen, Verkehr

Autofahrer bleiben die Melkkühe der Nation - "powered by ÖVP"

FPÖ-Verkehrssprecher Hafenecker: "Angebliche Wirtschaftspartei lässt Österreicher weiterhin im Regen stehen."

Wie eine Erhebung des Autofahrerclubs ÖAMTC ergeben hat, sind die Preise für Treibstoffe im Juli abermals empfindlich angestiegen. Superbenzin sei demnach um neun Cent, Diesel um zehn Cent pro Liter teurer geworden. „Es ist nicht mehr länger hinnehmbar, dass die schwarz-grüne Regierung überhaupt nichts unternimmt, um die vielen Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, weil eben das Öffi-Netz noch nicht gut genug ausgebaut ist, gegen diese Preise an den Zapfsäulen zu unterstützen. Dass die grünen Öko-Marxisten kein Interesse an niedrigen Treibstoffpreisen haben, ist klar, aber dass die ÖVP hier nichts unternimmt, das ist traurig. Hier wedelt der grüne Schwanz mit dem schwarzen Hund. Die explodierenden Treibstoffpreise sind 'powered by ÖVP'. Es wird Zeit, dass die ÖVP den grünen Autohassern das Handwerk legt“, forderte heute, Mittwoch, FPÖ-Verkehrssprecher und Generalsekretär Christian Hafenecker.

Lange Liste des ÖVP-Versagens im Verkehrsbereich

Die Liste des Versagens der ÖVP im Verkehrsbereich sei bereits endlos lange, so Hafenecker: „Streichen wichtiger Straßen-Infrastrukturprojekte wie Lobautunnel oder S8 durch die grüne Verkehrsministerin – kein Widerstand der ÖVP, Erhöhung der Normverbrauchsabgabe für Pkw – lauter Aufschrei von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsbund, aber am Ende Duldung durch die ÖVP, Einführung einer CO2-Strafsteuer beim Tanken – kein Widerstand der ÖVP. In jedem Bereich hat sich die Volkspartei von den grünen Klima-Sektierern vorführen lassen.“

Geschröpfte Autofahrer können sich bei nächster Wahl "bedanken"

Um die Autofahrer endlich zu entlasten, verlangte der FPÖ-Verkehrssprecher heute einmal mehr die Rücknahme der NoVA-Erhöhung, das Streichen der CO2-Abgabe und die Halbierung von Mehrwert- und Mineralölsteuer: „Es muss aber auch die erhöhte Pendlerpauschale, die Ende Juni ausgelaufen ist, umgehend wieder eingeführt werden. Pendler fahren nicht zum Spaß mit dem Auto in die Arbeit, sondern sind auf ihr Fahrzeug angewiesen. Ich hoffe, dass alle Autofahrer, die in den letzten Jahren von den Grünen und der ÖVP geschröpft worden sind, bei der nächsten Nationalratswahlen auch daran denken und sich auf diesem Weg für die Belastungen der letzten Jahre 'bedanken'. Mit einer FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl wird es jedenfalls eine Schubumkehr im Bereich der Mobilität geben – mit einem Ende der Raubritter-Politik dieser Bundesregierung!“


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