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24. Mai 2024 | Europäische Union, Wirtschaft

EU-Lieferkettengesetz setzt entscheidenden Schritt für Zerstörung der österreichischen Wirtschaft!

FPÖ-Europasprecherin Petra Steger: "Ständige Überregulierung samt Überbürokratisierung durch die EU führt zu Deindustrialisierung und Abwanderung von Unternehmen aus Europa."

FPÖ-Europasprecherin und EU-Kandidatin Petra Steger

Foto: Petra Steger Facebook

„Das Lieferkettengesetz ist nichts anderes als ein weiteres Bürokratiemonster und setzt einen entscheidenden Schritt für die Zerstörung der österreichischen Wirtschaft.“ Mit diesen Worten kommentierte heute, Freitag, die FPÖ-Europasprecherin und Kandidatin zur EU-Wahl, Petra Steger, die finale Absegnung des Lieferkettengesetzes vom Rat der EU-Staaten in Brüssel. „Diese EU-Moralisten lassen eigentlich kein Gesetz aus, um die EU-Mitgliedsstaaten als Wirtschaftsstandorte endgültig zu vernichten“, so Steger weiter.

Besonders mittelständische Unternehmen betroffen

„Die ständige Überregulierung samt Überbürokratisierung durch die EU führt aber zu einer Deindustrialisierung und fördert zudem die Abwanderung von Unternehmen aus Europa und besonders aus Österreich, wie zahlreiche Meldungen von Stellenabbau, Standortwechsel in andere Länder und der Anstieg an Insolvenzen belegen – besonders die mittelständischen Unternehmen werden davon stark betroffen sein“, erklärte Steger.

Massive Wettbewerbsverzerrung zulasten der EU-Länder

„Während mit den ohnehin sehr hohen Standards in Sachen Menschenrechte, Umwelt und Arbeitsrecht im EU-Raum mit diesem Gesetz noch die Krone aufgesetzt wird, werden die Unternehmen außerhalb des europäischen Raums im Wettbewerb davoneilen, und unsere Unternehmen müssen nach der Reihe zusperren beziehungsweise abwandern“, so die FPÖ-Europasprecherin.


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