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16. Mai 2024 | Asyl, Inneres

Asylzahlen liegen noch immer über dem langjährigen Durchschnitt!

FPÖ-Sicherheitssprecher Amesbauer: "Anstatt ÖVP-Wahlkampf-Gags braucht es eine nachhaltige und fundamentale Schubumkehr in der Asyl- und Migrationspolitik."

Entgegen den Behauptungen von ÖVP-Innenminister Karner reiß die Flut an illegalen Einwanderern nach Österreich nicht ab.

Foto: NFZ

„Die Geschichten von ÖVP-Innenminister Karner werden auch nicht besser, wenn er sie in deutschen Medien verbreitet“, reagierte FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer auf die Aussagen von ÖVP-Innenminister Gerhard Karner in der deutschen Zeitung „Die Welt“. Die Asylzahlen seien nämlich nach den Katastrophenjahren 2022 und 2023 noch immer viel zu hoch: „Wenn man sich die Asylzahlen nämlich nicht nur punktuell ansieht, sondern über einen längeren Zeitraum, stürzt das ÖVP-Märchen in sich zusammen. Denn auch im ersten Quartal 2024 lagen die Asylzahlen insgesamt deutlich über dem langjährigen Mittelwert der letzten 15 Jahre – nämlich um ganze 17 Prozent. Und in diesem Vergleichszeitraum waren bekanntlich einige negative Rekordjahre dabei.“

Schwarz-Grün hat 230.000 illegale Einwanderer ins Land gelassen

„Unter ÖVP und Grünen sind insgesamt mehr als 230.000 illegale Einwanderer unter dem Asyl-Deckmantel ins Land geströmt. Genug ist genug! Das Ziel muss null sein. Anstatt ÖVP-Wahlkampf-Gags braucht es eine nachhaltige und fundamentale Schubumkehr in der Asyl- und Migrationspolitik. Dies wird nur mit der FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl möglich sein. Mit der ÖVP würde es zu einer linken ‚Austro-Ampel‘ kommen. Das wären dann die besten politischen Voraussetzungen für die menschenverachtenden Schlepperbanden und damit für die nächste große Migrationswelle á la 2015 und 2022“, sagte Amesbauer.


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